Von Kindern für Kinder
Hier haben Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Homepage mitzuarbeiten und kleine Beiträge und Texte anderen interessierten Kindern öffentlich zu machen und ihnen einen Einblick in das Schulleben an der Albert-Schweitzer-Schule zu geben.
Ich danke an dieser Stelle Frauke, Angelika, Geena, Nils, Anton, Lev, Alexander und Lennart herzlich für ihre Ideen und deren Umsetzung.
Hallo!
Mein Name ist Alexander. Ich bin in der Internet-AG. Dort schreiben wir Texte für unsere Schul-Homepage. Wir sind vier Leute.
Schau auch du doch mal rein!
Die Internet-AG findet dienstags in der 6. Stunde statt. Die AG findet im Raum der Klasse 1b statt. Frau Gathmann leitet die Internet-AG. Dort gibt es vier Kinder aus den beiden 4. Klassen. In der AG schreiben wir Texte, Sprüche, Witze und vieles andere für unsere Homepage. Uns gefällt es, dass wir uns selber die Themen aussuchen können.
Frühlingslied
Die Luft ist blau, das Tal ist grün,
die kleinen Maienglocken blühn
und Schlüsselblumen drunter;
der Wiesengrund
ist schon so bunt
und malt sich täglich bunter.
Drum komme, wem der Mai gefällt,
und freue sich der schönen Welt
und Gottes Vatergüte,
die diese Pracht
hervorgebracht,
den Baum und seine Blüte.
Frühling
Eines Morgens
ist der Frühling da.
Die Mutter sagt,
sie riecht ihn in der Luft.
Pit sieht den Frühling.
An den Sträuchern im Garten
sind hellgrüne Tupfen.
Anja hört den Frühling.
Neben ihr, auf dem Dach,
singen die Vögel.
Unten vor dem Haus
steigt Vater in sein Auto.
Er fühlt den Frühling.
Die Sonne scheint warm
auf sein Gesicht.
Aber schmecken
kann man den Frühling
noch nicht.
Bis die Erdbeeren reif sind,
dauert es noch lange.
Erste Sonne
In den dürren Zweigen
der nackten Bäume
sitzen Krähen.
Bei ihnen Stare.
Fernab schwarzweiße Elstern.
Sie schelten.
Ab und an fliegt ein Vogel weg.
Er wird von allen verfolgt.
Sie kehren zurück.
Sie schelten.
Das Jahr steigt langsam.
Von Morgen zu Morgen.
Im Baum sitzt der Frühling.
Er wartet.
Er lacht leise.
Überraschung für die Klasse 1b
Morgen am 30.4. 2008 überraschen wir die 1b, indem wir zum Abenteuerspielplatz gehen. Da erwartet uns Kuchen und noch viele andere Sachen zu essen! Ein großes Klettergerüst und eine Fußballwiese gibt es auch. Um 9 Uhr geht es los, bis dahin haben wir Unterricht.
Fahrradprüfung
Die Theoretische Fahrradprüfung haben die beiden Klassen der Albert-Schweitzer-Grundschule geschafft. 21 Aufgaben waren zu lösen. Sie haben alles mit Polizisten geübt. Es gab 40 Punkte zu erreichen. Man musste mindestens 30 Punkte erreichen. Wenn man weniger hat, darf man an der Praktischen Prüfung nicht teilnehmen. Alle Kinder haben 30 oder mehr Punkte erreicht.
Am 7.5.08 findet die praktische Fahrradprüfung statt.
Die Klassen 4a und 4b hatten auch eine Vorprüfung am 24.4.08.
Die Klassen üben fleißig. Sie haben einen Plan gekriegt. Sie fahren von der Schule aus los und kommen auch da wieder an. Bei der richtigen Prüfung muss man von der Elisabeth-Kirche anfangen. Die Kinder sind ganz aufgeregt.
Der Rattenfänger
Die Klasse 4a möchte das Theaterstück „Der Rattenfänger“ aufführen. In der Klasse 4a sind 29 Kinder, die alle bei dem Theaterstück mitmachen. Es gibt 1 Rattenfänger, 1 Herold, 2 Ratsherren, viele Väter und Männer, es gibt 2 Sprecher, 8 Kinder, 4 Rattenzieher und stumme Bürger. Wann das Theaterstück stattfindet, steht noch nicht fest, da wir noch nicht wissen, ob die Aula frei ist.
Der Lesewettbewerb
Beim Lesewettbewerb machen wieder viele 4. Klassen mit. Wir haben uns da auch angemeldet. Die Albert-Schweitzer-Grundschule schickt Frauke, Ceyda, Sarah, Burcu, Lev und Anna aus der Klasse 4a. Sie waren schon vor der Jury. Von den 6 Kandidaten sind Frauke und Anna weitergekommen.
Die Klasse 4b schickt Alexander, Anna, Nils, Nadine, Michelle, Johanna und vielleicht Steven. Die Jury-Entscheidung für die Klasse 4b war am Mittwoch, den 16.4.08. Weitergekommen sind Nadine und Alexander.
Das Duell für die Hauptrolle wurde schon entschieden. Alexander wird am 8.5.08 im Kammerkonzert vorlesen. Wenn er krank sein sollte, springt Anna für ihn ein.
Ihr könnt gerne kommen. Also seid dabei und kommt am 8. Mai zum Lesewettbewerb.
NICHT VERPASSEN!!! Es wird schön.
Der erste Krimifall
Die Klasse 4b hat an einem Wettbewerb namens Meisterdetektive 08 teilgenommen. Am 15.4.08 haben wir den ersten Fall gekriegt. Es gibt insgesamt 9 Fälle. Es wäre schön, wenn wir die Auslosung überstehen.
Die 20 Klassen, die die Auslosung überstehen, werden wir mit einen Bus nach Hamburg gefahren. Es wäre auch noch schön, wenn wir einer der 3. Plätzen erreichen.
Neuer Standort
Die Albert-Schweitzer-Schule ist jetzt nicht mehr zu Gast in der Lutherschule. Sie bleibt jetzt für immer in der Lutherschule. Wir bekommen auf dem Schulhof Spielgeräte und wir bekommen die Klassenräume schön renoviert. Wenn alles fertig ist, wird es uns bestimmt gut gefallen. Wir werden bestimmt auch wieder mehr Spaß in den Pausen haben.
Wir haben uns langsam an die ewige Busfahrerei gewöhnt – zumindest die meisten Kinder.
Wir wünschen uns Spielgeräte, einen schönen Computerraum, eine schöne Bücherei und einen Musikraum.
Wir wünschen uns einen Abenteuerspielplatz mit großer Rutsche und ganz vielen Klettermöglichkeiten, einen Schulgarten mit Gemüse und Obst und einen großen Schulwald mit ganz vielen Bäumen und Büschen. Einen hohen Zaun, der das Grundstück abgrenzt, wünschen sich die Kinder. Meine Freunde wünschen sich, dass dort wo der Wald ist, eine Rasenfläche sein soll. Im Wald soll der Boden aus Erde bestehen.
Karneval 2008
Heute war der Karnevalsprinz bei uns. Der Prinz hieß Frank I. und die Prinzessin Christa IV. Sie haben von uns zum Schluss einen Orden bekommen. Wir haben viele tolle Kostüme gesehen. Fast alle Kinder waren verkleidet.
Der Prinz hatte einen mit Pfauenfedern auf dem Kopf. Die Pfauenfedern waren sehr lang.
Bei der Feier am 5.2.2008 war viel los. Es gab viele verschiedene Kostüme, z.B. Judoka, Indianer, ein Junge als Mädchen, Teufel und noch vieles mehr … Dann kamen der Karnevalsprinz und die Prinzessin und verteilten Karten, auf denen sie selbst waren. Die haben alle bekommen. Sie haben ihr Autogramm drauf geschrieben. Der Prinz hat gesungen, das Lied hieß: Schau mir in die Augen. Es gab auch Musik zum Tanzen, bevor sie kamen. Die Feier war aus, das hatte Spaß gemacht.
Stromhäuschen
In der 4. Klasse werden Stromhäuschen gebaut. Das sind Häuser aus Pappe. Da gibt es 3 Lampen, die funktionieren, und es gibt Schalter, die man an- und ausschalten kann. Die Möbel sind auch aus Pappe. Wir bringen Stoffreste mit für Teppiche und noch anderes. Die Stromhäuser sind schon sehr bunt. Bald sind sie fertig und wir können sie mit nach Hause nehmen.
In der Jugendverkehrsschule
Am Donnerstag, den 17.01.2008, waren die 4. Klassen zum zweiten Mal in die Verkehrsschule. Sie üben dort für den Fahrradführerschein. Dieses Mal üben sie mit Ampeln und Schilder in einem abgezäunten Park, der extra dafür gemacht ist.
Es gibt zwei Gruppen. Erst ist die eine Gruppe draußen im Park und die anderen drinnen im Gebäude und haben theoretischen Unterricht. Dann wechseln sie und die andere Gruppe ist draußen.
Die Polizisten sind sehr nett. Es sind zwei Männer. Sie heißen Rolf Schmidt und Rolf Rubinski. Jede Gruppe hat einen Polizisten. Man muss sich warm anziehen, sonst friert man ganz schön.
Unsere Adventsfeier
Am 30. November 2007 hatte die Albert-Schweitzer-Grundschule eine Adventsfeier in der Berufsschule.
Alle Klassen führten etwas vor und auch ein paar AGs führten etwas vor. Von den ersten Klassen sah man einen Fischetanz und ein Weihnachtsstück mit Musik, von den zweiten Klassen einen Tanz aus dem Kindermusical „Mose, ein echt cooler Retter“, und uns wurde etwas von einer Weihnachtsmaus erzählt, von den dritten Klassen etwas aus dem Englischunterricht und die vierten Klassen zeigten einen Tanz, ein Lied und sie führten uns durch das Programm. Dann haben wir noch die Flöten-AG, die Tanzgruppe von Peter Frank, die Donner-Trommler und ein Lied aus der Betreuungszeit gehört und gesehen.
Dann wurde der Basar und das Kuchenbüfett geöffnet. Auf dem Basar gab es von jeder Klasse etwas Schönes und Selbstgemachtes.
Mathematikwettbewerb in Nordrhein-Westfalen
Dieses Jahr findet wieder für die Viertklässler der Mathewettbewerb statt. Viele Kinder machen bei diesem Wettbewerb mit. Viele Kinder wünschen, dass sie in Gladbeck in die zweite Runde kommen.
Klassenfahrt der vierten Klassen
Vom 27.8.2007-29.8.2007
waren wir auf Klassenfahrt. Wir sind die Klasse 4b.
Es gab viele Abenteuer: Nachtwanderung, Schloss Lembeck, Disco, Tierpark "Frankenhof" und Römermuseum. Das erlebt ihr in der Jugendherberge Dorsten.
Euer ALEX!
Die Patenschaft
Bei der Patenschaft kriegen wir jeder ein Kind aus der ersten Klasse, die nach den Sommerferien
kommen. Jedes Kind bekommt einen Paten. Die Paten geben den Kindern einen Brief und
ein Geschenk. Wir freuen uns schon auf die Kinder. Wir wissen zwar nicht
wie sie aussehen, trotzdem freuen wir uns darauf. Wir sehen sie schon das erste Mal am 31.5.2007, weil die Kinder dann zu Besuch kommen.
Nils kriegt das Kind Julien und Geena das Kind Pinar.
Das Treffen mit den Patenkinder
Die Patenkinder haben wir am 31.5.2007 getroffen.
Wir haben den Kindern Namenschilder geschenkt und neben den Namen war ein Elefant zu sehen. Alle fanden die Begegnung toll! Wir haben uns kurz vorgestellt und sind wieder in unsre Klasse zurückgegangen.
Mein Pate Pascal war sehr zurückhaltend und leise.
Wir treffen uns wieder am 7.8.2007.
Am 31.5.07 war das Treffen mit den Patenkinder: Wir waren sehr aufgeregt. Unsere Patenkinder heißen : Pinar und Julien. Die Pinar war sehr schüchtern, als sie uns kennen gelernt hat. Julien war nicht schüchtern. Pinar und Julien haben ein kleines Geschenk gekriegt, nämlich ein Namensschild. Am zweitem Schultag nach den Sommerferien werden die Patenkinder eingeschult und wenn die Patenkinder eingeschult werden, werden wir noch was vorführen, nämlich den Anlaut-Rap.
ES WAR DER 31.05.2007. DIE KINDER DER KLASSE 3A GINGEN RUNTER ZU IHREN PATENKINDER, UM SIE KENNEN ZU LERNEN. SIE HABEN IHNEN SCHILDCHEN GESCHENKT, AUF DENEN IHR NAME DRAUFSTAND. ES WAR
EIN ELEFANT MIT DEM NAMEN ELE DRAUFGEMALT. EINIGE HIESSEN PASCAL , DENIZ, CHRISTINA ODER HELEN. WIR HABEN UNS ALLE TOLL UND AUFGEREGT GEFÜHLT. WIR SEHEN SIE AM 07.08.2007 WIEDER.
Am 7. August war es endlich so weit: die Schulanfänger des Schuljahres 2007/2008 wurden mit einem feierlichen Gottesdienst in der Martinskirche und einer kleinen Feier in der Schule eingeschult. Eltern, Schulanfänger, Lehrerinnen, Schüler und Paten waren alle sehr aufgeregt. Begrüßt wurden die neuen Klasse 1a und 1b auf dem Schulhof mit einem kleinen musikalisch-künstlerischen Programm.
Justin ist mein Patenkind. In der ersten Woche haben wir - Florian und ich Lennart - ihm den Schulhof gezeigt. Jetzt spielen wir Fangen. In der ersten Klasse lernt man Schreiben, Rechnen und Lesen.
Das Maisingen
Beim Maisingen kamen viele Eltern und Kinder.
Die Kinder und die Eltern durften bei manchen Liedern mitsingen, z.B. "Alle Vögel sind schon da". Nach dem Singen
haben wir uns am Büffet bedient. Es gab Kaffee und Kekse und Wasser.
Mir hat ein Lied besonders gut gefallen, nämlich: Ich lieb den Frühling.
Die Lesenacht
Bei der Lesenacht haben wir uns am 8.3.2007 um 18:00 Uhr getroffen.
Dann haben wir uns unsere Betten fertig gemacht und durften noch nach draußen.
Die Eltern mussten um 18:30 Uhr gehen und wir gingen Abendessen.
Und dann haben wir die Schatzsuche gemacht. Wir sollten ganz viele Zahlen und Buchstaben unter den Plättchen finden. Der Schatz war später ein Kommissar-Kugelblitz-Buch.
Danach sind wir durch die dunklen Flure gerannt.
Wir haben fast nicht geschlafen. Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt und wurden dann abgeholt
Die Lesefitness
Bei der Lesefitness lesen wir ein Buch und wenn wir das Buch
zehn Minuten gelesen haben, unterschreiben unsere Eltern.
Und dann gehen wir damit zur Frau Scharne und kriegen
ein kleines Blatt aus Papier. Dann malen wir es bunt aus und kleben es an unser Baumposter.
Das Trommelprojekt
Im Dezember 2006 haben wir angefangen für das Trommelprojekt zu sparen. Und im Februar hat es dann endlich begonnen.
Der Mann, der uns unterrichtet hat, heißt Kay Fester.
Wir haben Rhythmen gelernt und wie man trommelt. Und er hat uns viele andere Instrumente gezeigt,
z.B. eine Timba, Cuica und Berimbao.
Es ging aber leider nur viermal für alle Klassen.
Trotzdem hat es uns viel Spaß gemacht und es soll
weitergehen.
Fragen an die Offene Ganztagsschule (OGS)
Wir haben mit der Leiterin Denise Weise gesprochen.
Fühlen sich die Kinder wohl?
Ja. Alle fühlen sich wohl!
Kommen alle Kinder klar miteinander?
Manchmal ja, manchmal nein!
Welche Spiele gibt es?
Die Kinder spielen gerne Skip-Bo, Uno und Elfer raus.
Welche AGs gibt es?
Es gibt: Keramik-AG, Flöten-AG, Taekwondo-AG, Lese-AG, Leichtathletik-AG
Wie ist das Essen?
Das Essen ist gut und lecker.
Gibt es pro Woche immer da gleiche Essen?
Nein, es gibt immer ein anderes Essen.
Wie viele Erwachsene gibt es?
Es gibt 13 Personen, die in der OGS arbeiten.
Bis wie viel Uhr ist sie offen?
Die OGS ist von 7.45 bis 16.15 Uhr offen.
Lustiges
Ein Vater hat seinen Sohn einmal vom Kindergarten abgeholt. Als sie zu Hause waren, kam die Mutter und fragte den Vater: ,,Vater, wieso hast du den falschen Sohn nach Hause gebracht?"
Darauf der Vater: ,,Das ist doch egal. Morgen müssen wir ihn sowieso in den Kindergarten bringen.“
Dinobaby: Mama komme ich in den Himmel oder in die Hölle, wenn ich tot bin?
Dinomutter: Nein, mein Schatz, ins Museum.
Stehen ein Schaf und ein Rasenmäher auf der Wiese.
Sagt das Schaf zum Rasenmäher: "Mäh".
Sagt der Rasenmäher: "Von dir lass ich mir gar nichts befehlen.“
Zwei Pferde treffen sich im Zoo.
Das eine sagt zu dem anderen: "Unerhört, es ist schon fast 15.00 Uhr und das Zebra da drüben ist immer noch im Schlafanzug."
Der Richter zum Angeklagten: "Wann haben Sie Geburtstag?"
"Am 15. April!"
"Welches Jahr?"
"Na! Jedes Jahr."
"Der Zoobesuch fängt ja schon prima an."
"Wie meinst du das?"
"Da steht eine Schlange vor der Kasse!"
Ein Papagei fliegt erster Klasse.
Bei der Stewardess bestellt er mit den Worten: "Hey, du dumme Nuss, bring mir etwas zu trinken, aber dalli!"
Die Stewardess denkt: "Na ja, der hat erste Klasse bezahlt, bringst du ihm halt etwas."
Ein neben dem Papagei sitzender Manager hat den Vorgang mitbekommen und denkt: "Was der Papagei kann, kann ich schon lange."
Er ruft die Stewardess und sagt: "Hey du dumme Nuss, bring mir etwas zu trinken!"
Da beschwert sich die Stewardess beim Piloten.
Der Pilot kommt, packt den Papagei und den Manager und befördert sie durch die Tür nach draußen.
Sagt der Papagei zum Manager: "Dafür, dass du nicht fliegen kannst, hast du aber eine ganz schön große Klappe."
Fliegt eine Birne an einem Apfel vorbei, fragt der Apfel die Birne: „Seit wann kannst du fliegen?“ Sagt die Birne: ,,Wusstest du das noch nicht? Ich bin die Birne Maja.“
Dick und Doof gehen Brötchen holen. Doof bleibt draußen. Dick fragt den Bäcker: ,,Kann ich 200 Brötchen haben?“ Der Bäcker fragt: ,,Sind sie Doof?“ Dick sagt: ,, Doof steht draußen. Übrigens ich bin Dick.“
Dick und Doof teilen Zeitung aus. Es regnet. Dick sagt: ,,Heute teilen wir nicht die Zeitung aus.“
Es klingelt an der Tür. Doof steht vor der Tür.
Dick fragt: ,,Wo warst du?“ Doof sagt: ,,Ich habe allen Leuten gesagt, dass wir heute nicht die Zeitung austeilen.“
Treffen sich im Meer zwei Fische. Sagt der eine zum andern: ,,Hi!“ Sagt der andere: ,,Wo?“
Zwei Tomaten treffen sich auf einer stark befahrenen Straße. Sagt die eine zur andern: ,,Hi Tomate!“ Sagt die andere: ,,Hi Ketchup!“
Der Lehrer fragt im Unterricht: ,,Wenn ich 5 Äpfel in der einen Hand habe und 5 in der anderen Hand habe– was habe ich dann?“ Darauf antwortet Fritz: ,,Wahnsinnig große Hände, Herr Lehrer!“
Schüttet eine Blondine einen Eimer Wasser über ihren Computer.
Warum? Weil sie im Internet surfen will.
Was war der höchste Berg der Welt, bevor der Mount Everest entdeckt wurde?
Der Mount Everest. Natürlich war er auch schon vor seiner Entdeckung der höchste Berg der Welt!
Wieso geht eine Blondine mit Brot auf die Toilette?
Weil sie die WC-Ente füttern will.
Wieso geht eine Blondine mit der Leiter in den Supermarkt?
Weil sie die hohen Preise runter holen will.
Im Radio: "Vorsicht, Falschfahrer auf der A 65!" Denkt ein Mann: "Einer? Tausende!!!"
Lena hat Geburtstag! Sie wünscht sich ein Pony. Sie sagt: "Mama, kann ich ein Pony haben?
Dann sagt ihre Mutter: "Wir gehen morgen zum Frisör."
Welcher Ring ist nicht rund? Der Hering
Welcher Hahn kräht nicht? Der Wasserhahn
Welche Bären kann man essen? Die Erdbeeren/Himbeeren …
Welche Beeren bestehen aus Fleisch? Die Grizzlybären
Welche Stadt kann man essen? Essen
Welches Blatt hängt nicht am Baum? Das Papierblatt
Welches Haus kann man essen? Das Lebkuchenhaus
Welche Rosen haben keine Dornen? Die Matrosen
Auf welchem Rücken kann man nicht reiten? Auf den Perücken
Welcher Hahn kräht nicht? Der Wasserhahn
Warum legen Hühner ihre Eier? Würden Hühner ihre Eier werfen, würden sie ja kaputt gehen.
Welche Menschen kann man essen? Die Berliner und die Amerikaner.
Was kam zuerst das Huhn oder das Ei? Das Ei, denn ohne Ei kein Huhn.
Welche Menschen kann man essen? Die Berliner und die Amerikaner.
Welche Schrift muss der Postbote lesen können? Die Anschrift
Welcher Nagel kann sich verbiegen, aber rostet nicht? Finger- oder Fußnagel
Wer weiß am besten, was den Leuten fehlt? Der Dieb
Was passiert, wenn ein Engel in den Misthaufen fällt? Er bekommt Kotflügel.
Wer tritt einen ungestraft ins Gesicht? Der Schweiß
Welches sind die beliebtesten Namen? Die Einnahmen
Wo wird der Kaiser heute noch gekrönt? Auf dem Kopf
Welcher Stein raucht? Der Schornstein
Mit welcher Watte kann man die Ohren schlecht reinigen? Mit der Krawatte
In welchem Land ist es sehr schmal? In England
Aus welchem Stoff kann man keine Vorhänge machen? Aus Sprengstoff
Fischers Fritz fischt frische Fische. Frische Fische fischt Fischers Fritz.
(ganz schnell wiederholen!)
Am 10.10. um 10.10 Uhr zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker zum Zoo.